ENERGIE
ּ
Regionaler Energiekreislauf
- Aufbau und Betrieb der Ölmühle Haubern -
Vereinigung Nachwachsende Rohstoffe Haubern e.V.
Zusammenfassung des Vortrags
von D. Möbus, am 5. November 07
Bild 1
Zunächst möchte ich mich für die Einladung bedanken, sie herzlichst begrüßen. Ich freue mich über Ihr Interesse an der Ölmühle Haubern.
In meinem Vortrag werde ich den Aufbau des regionalen Energiekreislaufes auf der Grundlage von Raps darstellen und dabei erläutern wie dieses Konzept mit Hilfe der „Ölmühle Haubern“ umgesetzt wird.
Der Name „Ölmühle Haubern“ leidet sich von dem Ortsnamen Haubern ab. Haubern ist Stadtteil der Stadt Frankenberg-Eder, zählt ca. 550 Einwohner und liegt im Süden des Landkreises Waldeck-Frankenberg.
Im Jahre 1999 haben sich erstmals interessierte Bewohner aus Haubern zusammengefunden und überlegt, wie regional nachwachsende Rohstoffe energetisch sinnvoll genutzt werden können. Wie darf man sich das vorstellen: Wir saßen gemütlich in gesprächiger Runde zusammen und haben diskutiert. Wir waren überhaupt nicht damit einverstanden, dass landwirtschaftliche Flächen stillgelegt und dieses Stilllegen der Flächen auch noch mit Subventionen gefördert wird. Dieses war für uns ein Unding, und wir haben überlegt, wie wir die stillgelegten Flächen, wenn wir sie schon nicht für die Nahrungsmittelproduktion nutzen dürfen, einer nach unseren Vorstellungen sinnvolleren Nutzung zuführen können. Der Gedanke, diese stillgelegten Flächen energetisch zu nutzen lag für uns nahe und nach einigen Überlegungen und Diskussionen waren wir von der Idee überzeugt einen regionalen Energiekreislauf auf der Grundlage von Raps in Haubern aufzubauen. Wir waren begeistert von der Vorstellung mit unserem selbst hergestellten „Rapsöl“ Auto zu fahren. Es war von nun an für uns klar, dass wir in Haubern auf der Grundlage von Raps einen Energiekreislauf aufbauen würden. Aus diesem Gedanken heraus gründete sich 1999 der Arbeitskreis „Nachwachsende Rohstoffe Haubern“. mit dem Ziel, die Idee vom selbst hergestellten Treibstoff, mit dem wir unsere Pkws fahren können, in die Praxis umzusetzen.
Bild 2
Die Mitglieder des neu gegründeten Arbeitskreises setzten sich aus Landwirten und Nichtlandwirten zusammen. Im Rahmen der lokalen Agenda 21 fand der Arbeitskreis schnell Kontakt und die notwendige Unterstützung bei der Region Burgwald. Das vorgelegte Konzept „Regionaler Energiekreislauf auf der Grundlage von Raps“ fand bei den Verantwortlichen der Region Burgwald schnell Akzeptanz und wurde beim Wettbewerb „Innovative Projekte zur Nachhaltigkeit“ des Hessischen Umweltministeriums des Landes Hessen im Rahmen der Agenda 21 eingereicht und 2002 mit dem Förderpreis von 7500 EUR ausgezeichnet.
Dieser Förderpreis war für die Umsetzung unseres Projekts ein wichtiger Meilenstein. Wir hatten zu Beginn nicht das notwendige Geld um die erforderliche Öffentlichkeitsarbeit zu finanzieren. Mit dem Förderpreis haben wir fünf Pkws pflanzenöltauglich umgerüstet und öffentlichkeitswirksam betrieben. Das Wissen, dass umgerüstete Dieselfahrzeuge mit reinem Rapsöl fahren, war zum damaligem Zeitpunkt nicht sehr verbreitet. So konnten wir mit den umgerüsteten Fahrzeugen demonstrieren, dass diese Technologie ohne Verlust der Fahrfreude funktioniert und obendrein noch die Umwelt schont und die heimische Wirtschaft stärkt. Wir haben zwei Kommunen überzeugen können und jeweils ein kommunales Fahrzeug mit umgerüstet. Die Leute sahen, dass die mit Rapsöl betriebenen Fahrzeuge absolut alltagstauglich sind und kaltgepresstes Rapsöl als Treibstoff durchaus eine Alternative zum Diesel sein kann. Auf diesem Weg haben wir für unser Vorhaben wichtige Überzeugungsarbeit in unserer Region geleistet.
Zu diesem Zeitpunkt erkannten wir, dass unser Arbeitskreis als Organisationsform für den weiteren Aufbau unseres Vorhabens nicht mehr ausreicht. Nach gründlichen Überlegungen und ausgiebigen Diskussionen haben wir uns für die Gründung eines Vereins entschlossen. Einer der wesentlichen Gründe zum damaligen Zeitpunkt sich für die Vereinsform zu entscheiden, war sicherlich fehlendes Startkapital und der große Wunsch bei den Mitstreitern einen Energiekreislauf auf der Grundlage von Raps in der Region aufzubauen. Um dies zu erreichen schien uns damals die Vereinsform am geeignetsten. Eine andere Gesellschaftsform wie z.B. GmbH, GBR oder auch Genossenschaft war für die Beteiligten nicht vorstellbar.
Bild 3
Im Jahre 2003 haben wir dann den Verein „Vereinigung Nachwachsende Rohstoffe Haubern e.V. gegründet.
Sie sehen allein an Hand der Zeitspanne von der Gründung des Arbeitskreises1999 bis zur Vereinsgründung 2003, daß sich die Entwicklungen nicht holterdiepolter vollzogen haben. In dieser Zeit wurden viele Exkursionen und intensive Gespräche geführt. An einer kleinen Mühle wurden Erfahrungen bei den ersten durchgeführten Versuchspressungen gewonnen und die neuen Erkenntnisse später beim Bau der Mühle eingesetzt.
Mit der Gründung des Vereins wurde wenig später auch die Gemeinnützigkeit vom Finanzamt anerkannt. Somit war eine wesentliche Voraussetzung für den weiteren Aufbau des regionalen Energiekreislaufes und für den wirtschaftlichen Betrieb der „Ölmühle Haubern“ geschaffen. Im Jahre 2004 wurde mit dem Bau der Ölmühle begonnen, die 2006 ihren Betrieb aufgenommen hat. Derzeit arbeiten die Vereinsmitglieder in der Ölmühle Haubern ehrenamtlich. Für später ist es geplant, daß entsprechendes Personal vom Verein eingestellt werden soll.
Bild 4
Und so ist das Konzept des regionalen Energiekreislauf auf der Grundlage von Raps aufgebaut: Der bei uns in der Region ansässige Landwirt baut auf seinen Feldern Raps an und liefert die geerntete Rapssaat auf kurzem Transportweg in die Ölmühle Haubern. Dort wird die Rapssaat verpresst. Beim Pressvorgang entsteht zu einem Drittel das kaltgepresste Rapsöl und zu zwei Drittel der eiweißhaltige Rapskuchen. Der Rapskuchen wird wieder an die Landwirte in der Region abgegeben und bei der Tiermast als Eiweißträger eingesetzt. Derzeit ist es so, dass die Landwirte den von uns gelieferten Rapskuchen gerne verfüttern, da sie mit diesem Rapskuchen das bisher eingesetzte Sojaeiweiß ersetzen können. Auch die in unserer Region ansässigen Milchbauern schätzen unseren Rapskuchen wegen des hohen Rohölgehaltes, welcher sich positiv auf die Milchleistung auswirkt, sehr.
Aus dem gewonnenen Rapsöl stellen wir zum einen nach DIN technisches Öl als Treibstoff für umgerüstete Dieselmotoren und zum anderen hochwertiges natives Speiseöl her.
Laboranalysen beim technischem Öl, Speiseöl und beim Kuchen zeigen uns, dass wir qualitativ hochwertige Produkte in der Ölmühle Haubern herstellen. Derzeit erarbeiten wir für den Produktionsprozess ein Qualitätshandbuch, in dem die einzelnen Produktionsschritte beschrieben werden und so auch zukünftig garantiert wird, dass nur hochwertige Produkte die Ölmühle Haubern verlassen.
Als wir 1999 anfingen unsere Idee vom regionalen Energiekreislauf umzusetzen, fehlte hierfür nicht nur Geld, sondern auch jegliche Infrastruktur. Es gab keine Kfz-Werkstätten, die Pkw´s für die Nutzung von Rapsöl umrüsteten und es gab kein Tankstellennetz, über das die Versorgung der umgerüsteten Pkws mit Rapsöl möglich war. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verein mit dem Aufbau der erforderlichen Infrastruktur für die technische Nutzung von kaltgepresstem Rapsöl ein weiteres Ziel gesetzt. In dieser Aufbauphase entstand die für uns bedeutsame Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Marburg. Der damalige 1. Stadtrat und heutige Bürgermeister der Stadt Marburg, Herr Dr. Kahle, regte mit den Verantwortlichen der Stadtwerke Marburg an, gemeinsam mit der Ölmühle Haubern in Marburg eine Tankstelle für kaltgepresstes Rapsöl einzurichten. Auf diesem Weg entstand auf dem Gelände der Stadtwerke Marburg eine öffentliche Tankstelle für das regional hergestellte kaltgepresste Rapsöl. Ein Teil der Fahrzeuge des Fuhrparks der Stadtwerke Marburg und der Stadt Marburg wurde auf die Nutzung von Rapsöl umgestellt und fahren heute mit kaltgepresstem Rapsöl, welches in der Ölmühle Haubern hergestellt wird. Für den Verein war die Kooperation mit den Stadtwerken Marburg ein weiterer Meilenstein für die Realisierung des regionalen Energiekreislaufes auf der Grundlage von Raps. Heute wird sogar ein Teil der Müllfahrzeuge, die von der Stadt Marburg betrieben werden, mit kaltgepresstem Rapsöl aus Haubern betrieben. Für die Umrüstung der Fahrzeuge konnten Kfz Werkstätten gewonnen werden, die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Umrüstern in der Region Fahrzeuge umrüsten.
Wie sieht konkret die Umsetzung des regionalen Energiekreislaufes in der Praxis aus ? Die Ölmühle Haubern kauft derzeit überwiegend den Raps bei den ortsansässigen Landwirten in Haubern ein. Von diesen Landwirten ist ein geringer Teil Mitglied im Verein. Für diese Landwirte ist es selbstverständlich, dass sie ihren Raps an die Ölmühle Haubern liefern. Die anderen Landwirte werden frühzeitig angesprochen und Vereinbarungen für den Ankauf der Rapssaat getroffen. In der Regel wissen die Landwirte schon zum Zeitpunkt der Aussaat, dass sie ihren Raps an die Ölmühle Haubern liefern werden.
Die Absprachen zwischen der Ölmühle und den Landwirten wurden bisher überwiegend mündlich getroffen. Diese Form der Geschäftsabwicklung ist in der heutigen Zeit, in der es üblich ist, Geschäftsabsprachen schriftlich über Verträge zu fixieren, sicherlich nur noch auf dem Land möglich, wo jeder jeden persönlich kennt und ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen vorhanden ist. In diesem Jahr, in dem die Rapssaatpreise explodieren und eine Verknappung der Rapssaat am Markt zu verzeichnen ist, haben wir durch die enge Beziehung mit den Landwirten ausreichend Rapssaat kaufen können.
Die von uns erbaute Mühle hat eine Verarbeitungskapazität von 200 Tonnen pro Jahr und diese 200 Tonnen Raps werden zu 80% von Landwirten, die in der Gemarkung Haubern ihre Felder bestellen, angebaut. Wir sind uns aber auch bewusst, dass die von uns bisher praktizierte Form des Einkaufs der benötigten Rapssaat nur möglich ist, da die Verarbeitungskapazität unserer Mühle die regionale Anbaukapazität nicht übersteigt. Ölmühlen mit weit größeren Verarbeitungskapazitäten müssen sicherlich anders bei der Beschaffung der Rapssaat agieren. Unser Vorteil ist, dass wir derzeit das gute soziale Netz unseres Dorflebens für unser Rapsölprojekt nutzen können.
Anmerkung eines Teilnehmers: Ihr seid in einer beneidenswerten Situation, aber nicht weil ihr die Landwirte von vornherein im Boot habt. Ein Kollege von mir, der in Niedersachsen eine Ölmühle genossenschaftlich mit 250 Landwirten betreibt, berichtet mir, dass seine Landwirte die Rapssaat 2007 nicht an die eigene Ölmühle verkauft haben. Dies hat zur Folge, dass die Mühle seit der letzten Augustwoche steht, und im Endeffekt war bis letzte Woche nicht klar, ob diese Mühle in Insolvenz geht. Diese 250 Landwirte haben ihre Saat auf dem freien Markt verkauft, weil sie höhere Preise erzielen konnten, als die Ölmühle bezahlt hätte. Soviel zu Landwirten von vornherein im Boot. Es kann auch ganz anders aussehen, als es bei euch war.
Antwort Möbus: Ich denke, unsere kleine überschaubare Ölmühle in Haubern mit der Verarbeitungskapazität von 200 Tonnen im Jahr läßt sich sicherlich mit der von ihnen beschriebenen Ölmühle, die, wie in ihrem geschilderten Beispiel die Jahresernte von 250 Landwirten verarbeitet, nicht vergleichen. Eine derartige oder ähnliche Erfahrung, wie Sie sie beschreiben, haben wir bisher in Haubern nicht gemacht und ich hoffe und wünsche es uns auch, dass wir eine derartige Erfahrung nicht machen werden. Um die Jahreskapazität für unsere Mühle von 200 Tonnen beziehen zu können, arbeiten wir im Schnitt mit ca. 10 bis 13 Landwirten zusammen. Sie sehen, die Strukturen sind bei uns wesentlich kleiner, überschaubarer und letztendlich auch persönlicher.
Frage Teilnehmer: Das heißt, der Absatz des Rapsöls und der Absatz des Kuchens sowie der Einkauf der Rapssaat ist bei Ihnen in der Mühle komplett gesichert.
Antwort Möbus: Es hat sich für uns aus heutiger Sicht als richtiger Weg herausgestellt, dass wir von Anfang an unser Projekt auf die vorhandenen regionalen Ressourcen abgestimmt haben. Die Verarbeitungskapazität der Mühle ist dem örtlichen Rapsanbau angepasst. Wir können den anfallenden Rapskuchen gut bei den regional tätigen Landwirten absetzen. Das gleiche gilt auch für das hergestellte technische Öl. Für das hergestellte Speiseöl bauen wir derzeit einen regionalen Markt auf. Ein wesentlicher Garant für den Erfolg auf dem regionalen Markt ist sicherlich eine hervorragende Qualität der angebotenen Produkte. Unsere Produkte haben eine hohe Qualität. Beim technischen Öl unterschreiten wir zum Teil bis zu 50% die Grenzwerte der DIN Vorgabe.
Frage Teilnehmer: Wie ist die Preisgestaltung zwischen der Ölmühle Haubern und den Bauern?
Antwort Möbus: Wir orientieren uns bei der Preisgestaltung für die Rapssaat, den Rapskuchen und bei dem technischem Rapsöl an dem handelsüblichen Preisspiegel.
Energie–Management und Vertrieb GbR (EMV):
„Alte Meisterei“ in Kassel
Pflanzenöltankstelle in Kassel mit Pflanzenöl aus der Region
- eine regenerative Energiequelle für Straßenverkehr und
- dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung
Wiederbelebung eines stillgelegten Gebäudekomplexes für
- Existenz-Neugründungen und
- Existenzsicherungen im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens
Autofahren und Blockheizkraftwerke – Betrieb mit Pflanzenöl statt DIESEL
Mit diesen Aufgabenstellungen sind wir als Existenzgründer-Zusammenschluss angetreten, um einige Geschäftsideen umzusetzen, die dem Prinzip der Nachhaltigkeit des Umganges mit Rohstoffen dienen.
Unser Ingenieur hat die Zurüstung von Kraftfahrzeugen aller Größenklassen und Funktionen sowie von Baumaschinen, Blockheizkraftwerken und Schiffsantrieben mit Pflanzenöl als Kraftstoff statt DIESEL seit mehr als 25 Jahren betrieben – als System-entwickler und im Alleingang. Jetzt steht ihm ein kaufmännisches Team als Organisations-Struktur zur Seite: die Technik fürs Nachhaltige kann jetzt richtig nachhaltig betrieben werden.
Wer schafft, braucht Kraft-Stoff! Deshalb kann man bei uns jetzt auch Pflanzenöl tanken, und zwar solches aus regionaler Produktion, oder es sich von uns ins häusliche/ kleinbetriebliche Depot liefern lassen. Das ermöglicht unsere Tankstelle. Sie ist die erste ihrer Art in Kassel, ohne die wohl so manche Entscheidung in Richtung Pflanzenölzu-rüstung hier sicher nicht fallen würde.
Mit einer qualifizierten Zurüstung unter der Motorhaube vertragen die Motoren das Pflanzenöl problemlos und auf Dauer, ergänzend dazu machen wir auf Wunsch das ganze Auto fit gegen die eingebauten Tücken der programmierten Wegwerf-Wirtschaft und führen besonders konzipierte Pflegedienste für die Langlebigkeit von Motor, Getriebe, Schalt-Automatik, Achsantrieb, Chassis und die äußere Blech-/ Kunststoffhülle aus.
Heizen mit Pflanzenöl? Auch das geht, viele konventionelle Ölbrenner und Fahrzeug-Standheizungen sind umrüstbar auf den Betrieb mit Pflanzenöl statt Heizöl EL bzw. DIESEL, Blockheizkraftwerke mit Diesel-Motoren natürlich auch. Darüber hinaus arbeiten wir schon in Eigenentwicklung an einer neuen Generation von Blockheizkraftwerken mit einem wesentlich günstigeren Strom-/ Wärme-Abgabe-Verhältnis, das den tatsächlichen Anforderungen der Gebäudeheizung besser Rechnung trägt sowie an der saisonalen Wärmeenergiespeicherung im Erdreich, auf dass kein Quäntchen Pflanzenölwärme oder Solarwärme ungenutzt bleibe.
Nachhaltiges Wirtschaften – nicht nur im technischen/ energiewirtschaftlichen Raum!
Die Mitglieder der Existenzgründer-Gemeinschaft in der „Alten Meisterei“ denken nicht nur als Gruppe untereinander solidarisch – und teilen ihre Gewinne anteilig nach der Perso-nenzahl auf, ohne Berücksichtigung der Art der Tätigkeiten eines jeden, sie wollen in der Zukunft die noch freien Flächen und Räume dieser Betriebsstätte auch anderen Existenz-Gründern bzw. -sicherungsbedürftigen zugänglich machen, denen die Nachhaltigkeit des Umganges mit Rohstoffen, Energiequellen, bereits existierenden Gegenständen und mit den Ressourcen menschlicher Arbeitskraft, handwerklicher Fertigkeit, Kreativität, sozialer Kompetenz, Arbeits- und Lebenserfahrung ein wahrhaftiges Anliegen ist. Die sich von den Zielsetzungen und Handlungsmustern der laufenden Entwertungen von Material und Mensch auf Dauer distanzieren wollen.
Wo sind wir zu finden? Was können wir für Sie leisten? Suchen Sie uns auf!
Die „Alte Meisterei“ ist die ehemalige Autobahnmeisterei Kassel, nahe der A 7 – Anschlussstelle „Kassel Nord“, Vor dem Osterholz 46 – 50, 34123 Kassel, Tel. : 0651 – 72 98 566 e- mail: info@energiekosten-sparen.info /// www.energiekosten-sparen.info
Mit dem Pkw zur „Alten Meisterei“ ?
Ganz einfach! Sie kommen aus dem Stadtgebiet von Kassel?
Begeben Sie sich zunächst auf die Dresdener Straße – stadtauswärts, so, also ob Sie über die Autobahn A 7-An-schlussstelle „Kassel Nord“ nach Göttingen fahren möchten. Kurz vor Erreichen der Autobahn, nämlich an der Ampelkreuzung auf der Höhe des „BEST WESTERN – Queens Hotel“ biegen Sie nach links ab in den „Speeler Weg“, von diesem schon nach ca. 200 m... wieder ab nach rechts in die Straße „Vor dem Osterholz“, dort zunächst bergauf, dann auf der Höhe weiter geradeaus, auch über das „Durchfahrt verboten – Anlieger frei“ - Verkehrszeichen hinaus weitere ca. 200 m geradeaus ... schon sind Sie angekommen: vor der Einfahrt-Hinweistafel zur „Alten Meisterei“.
Ø Sie kommen aus Bettenhausen/ Lohfelden?
Begeben Sie sich zunächst zum Leipziger Platz, folgen Sie von da aus der Heiligenröder Straße, fahren also am Max Bahr-Baumarkt vorbei, bis zur Ampelkreuzung am „BEST WESTERN – Queens Hotel“ und überqueren – geradeaus fahrend – diese Kreuzung, gelangen dadurch in den „Speeler Weg“, nun geht’s weiter wie oben beschrieben
Ø Sie kommen von auswärts über die Autobahn A 7? Von Fulda/ von Frankfurt?
Von Fulda/ von Frankfurt her kommend die Autobahn an der Ausfahrt „Kassel Nord“ verlassen, jedoch in der Ausfahrt nicht gleich den Abgang nach rechts nehmen, sondern – auf der Geradeaus-Spur bleibend – dem Hinweis auf „Kassel“ und „ Sandershausen“ folgen und erst dann in die Rechtskurve zum Verlassen der Autobahn gehen, am Ende der Ausfahrt nach rechts abbiegen (Richtung Kassel-Stadtmitte ) und an der ersten Ampelkreuzung nach rechts in den „Speeler Weg“ einbiegen, dann geht’s weiter wie oben beschrieben :
Ø Von Hannover kommend die Autobahn an der Ausfahrt „Kassel Nord“ verlassen
aus dem Ausfahrt-Bogen heraus nach rechts abbiegen, an der ersten Ampelkreuzung gleich wieder nach rechts, dann weiter wie oben beschrieben